Rückblick 2009

20 namhafte Unternehmen präsentierten sich über 250 Studierenden als künftige Arbeitgeber

„Die Vorteile der ConPract-Messe liegen auf der Hand“ erklärt Projektleiter Peter Eifler den großen Erfolg „Auf dieser Messe können Jungakademiker direkt und ungezwungen mit Personalbeauftragten renommierter Unternehmen ins Gespräch kommen.“
Entsprechend hoch war der Andrang, als sich am Donnerstag, 15.01.09, um 10.00 Uhr die Pforten des Glaspavillons R 12 öffneten.
„Erst um die Mittagszeit konnten wir durchatmen und eine erste kleine Pause einlegen“ berichtet Monika Spichal von PricewaterhouseCoopers, die als Stammkundin seit 2003 dabei ist. „Besonders positiv fiel mir auf, dass die Interessenten sehr gut vorbereitet waren und gezielt Fragen gestellt haben.“

Bereits zum sechsten Mal informierten sich Studierende und Absolventen aller Fachbereiche über mögliche Praktika, Diplomarbeitsthemen, Traineestellen und Einstiegsjobs. Dr. Christine Lötters von der GFOS mbH ist zufrieden: „Wir haben genau mit unserer Zielgruppe sprechen können. Ein Lob an die gute Organisation, die für einen reibungslosen Ablauf gesorgt hat.“
Gregor Nowak, angehender Diplom-Wirtschaftsinformatiker, freut sich besonders. Mehrere Firmen, die er gezielt angesprochen hat, signalisierten Bereitschaft ihn einzustellen.
Daniela Weyer hatte im Vorfeld der Messe bereits ihre Bewerbungsunterlagen gesendet: „Ich bekam eine Einladung zu einem Bewerbungsgespräch, das wir in einem Extra-Raum in der Universität führen konnten.“ „
Von dieser Veranstaltung profitieren beide Seiten“ bestätigt Uwe Holländer von Bayer „ConPract bietet uns die Möglichkeit, mit potenziellen Fach- und Führungskräften aus verschiedenen Fachbereichen Kontakt aufzunehmen. Sie gibt aber auch den Besuchern die Gelegenheit, Bayer als attraktiven Arbeitgeber näher kennen zu lernen.“

„2010 werden wir mit Sicherheit an diesen Erfolg anknüpfen können“, betont Peter Eifler. „Und wir werden alles daran setzen, weitere attraktive Unternehmen aus Essen und der Region für unsere Messe zu gewinnen. Essen bietet als Konzernstadt dafür beste Voraussetzungen“.